Typisierung Atrium Friedrichstraße

Nachlese: Typisierungstag in Berlin am 10.11.

Herzlichen Dank an all diejenigen, die den Typisierungstag mit der DKMS am 10. November im Berliner Atrium in der Friedrichstraße ermöglicht haben.

Darin beziehen wir vor allem das Gebäudemanagement der ECE Immobiliengesellschaft ein, die uns die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung gestellt haben und den Weitblick besaßen, die Fläche für den Tag auszuweiten und dies schnell und unkompliziert ermöglichten.

Unser Dank gilt besonders der Geschäftsführung von Germany Trade & Invest für ihren persönlichen Einsatz, unser Anliegen weiter zu tragen und sich zu engagieren, als auch den vielen freiwilligen Helfern insbesondere Tomoko Sato und Fleridá Requeira, die den Tag organisatorisch unterstützt haben. Am Ende bedarf es doch eines hohen Kraftaufwandes, potentielle Spender in die Kartei zu bekommen – allein hätten wir dies nicht bewältigen können!

258 neue Registrierungen konnten über den Bluttest am 10. November verzeichnet werden. Über die Hälfte der Registrierungen dürften über die Germany Trade and Invest und deren Freundesnetzwerk zustande gekommen sein. Ungezählt sind die zahlreichen Onlineregistrierungen, die initiiert wurden. Ca. 2000 Euro sind bisher über die Aktion auf das Spendenkonto verbucht worden. Wir möchten allen herzlich danken, die dazu beigetragen haben. Auch wenn wir uns durch unsere Marketingbemühungen etwas mehr erhofft hatten, so ist diese Zahl doch sehr hoffnungsvoll.

Auch unsere Kölner Kollegen haben am 25.11. eine Typisierungsaktion in der Agrippastraße durchgeführt. In relativ kurzer Zeit konnten so noch weitere 63 Spender in die Datei eingetragen werden. Monika Biegel und Stephanie Bratka haben sich hier in die Öffentlichkeitsarbeit reingehängt und mit großem Einsatz Freunde, Kollegen und Bekannte aus ihrem Umkreis für dieses Anliegen gewinnen können. Für uns ist das ein schöner Hoffnungsschimmer, dass sich Leute, die wir kaum kennen, so für uns einsetzen.

Weitere öffentliche Aktionen im Berliner Raum werden in den nächsten Wochen folgen, um „Benjamin und den anderen“ den Weg zu einem Stammzellspender zu ermöglichen.

Aktionen